10.10.14 QualitÀtsoffensive in ganztÀgiger Schulform

Liebe Obleute,

im 6 Punkte Programm „auf dem Weg zur besten Bildung“ lautet
Punkt 6: QualitĂ€tsoffensive fĂŒr ganztĂ€gige Schulformen - Mehr Chancen fĂŒr Kinder:

 die Schulaufsicht gewĂ€hrleistet QualitĂ€tskontrolle,
 in den BetreuungsplĂ€nen werden Kriterien fĂŒr Freizeit und Lernzeit festgelegt,....

Wesentlich fĂŒr die QualitĂ€t sind die Umsetzung der Inhalte, die fĂŒr

 die Gegenstandsbezogene Lernzeit (GLZ),

 die Individuelle LernzeitT (ILZ),

 die Freizeit vorgesehen sind,

sowie auch eine ausgewogene Anzahl und Anordnung Im Rahmen des von der Schulleitung zu erstellenden Betreuungsplans
Vom LSR gibt es dazu nun einen Erlass*, der an Volksschulen ergangen ist.
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07.01.15 Ehrenamtsbörse

Liebe Obleute!

Mit der Ehrenamtsbörse und der Freiwilligen-Versicherung bringt die Stadt Graz Menschen, die sich in ihrer Freizeit engagieren möchten mit Organisationen zusammen, die UnterstĂŒtzung benötigen.

Die Ehrenamtsbörse FEE steht fĂŒr freiwillig, engagiert und ehrenamtlich und ist eine kostenlose Online-Plattform.

Freiwillig - Ehrenamtlich – Engagiert
Ehrenamtsbörse

GemeinnĂŒtzige Organisationen und Vereine können ihre „Jobangebote“ selbst online stellen. _____________________________________________________________
12.12.14 aus aktuellem Anlass:

EU-Lebensmittelverordnung_Allergene

Liebe Obleute,
ab morgen, 13.12.2014 gilt:
gemĂ€ĂŸ Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) der EU, Nr. 1169/2011; Allergeninformationsverordnung BGBl. Nr. 175/2014

GemĂ€ĂŸ Art. 2 Abs. 1 lit. a LMIV gelten die Begriffsbestimmungen fĂŒr „Lebensmittel“, „Lebensmittelrecht“, „Lebensmittelunternehmen“, „Lebensmittelunternehmer“, „Einzelhandel“, „Inverkehrbringen“ und „Endverbraucher“ in Artikel 2 und Artikel 3 AbsĂ€tze 1, 2, 3, 7, 8 und 18 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 (=EG-Basisverordnung).

GemĂ€ĂŸ ErwĂ€gungsgrund 15 LMIV „sollte das Unionsrecht nur fĂŒr Unternehmen gelten, wobei der Unternehmensbegriff eine gewisse KontinuitĂ€t der AktivitĂ€ten und einen gewissen Organisationsgrad voraussetzt. TĂ€tigkeiten wie der gelegentliche Umgang mit Lebensmitteln und deren Lieferung, das Servieren von Mahlzeiten und der Verkauf von Lebensmitteln durch Privatpersonen z. B. bei WohltĂ€tigkeitsveranstaltungen oder auf MĂ€rkten und ZusammenkĂŒnften auf lokaler Ebene sollten nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung fallen.“
Die Ausnahme ist nach ho. Ansicht (gemeint ist die Ansicht des Bundesministerium fĂŒr Gesundheit) in der Weise zu verstehen, dass von ihr Privatpersonen umfasst sind, die nur gelegentliche TĂ€tigkeiten in Zusammenhang mit Lebensmitteln durchfĂŒhren, wie z.B. die Herstellung und der Verkauf von Mehlspeisen und Aufstrichen fĂŒr/auf WohltĂ€tigkeitsveranstaltungen oder auf Schulfesten.
Quelle: hier

http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/VerbraucherInnengesundheit/Lebensmittel/FAQ_zur_Anwendung_der_Verordnung_EU_Nr_1169_2011_betreffend_die_Information_der_Verbraucher_ueber_Lebensmittel_LMIV

Auf Grund von verschiedenen RĂŒckfragen hier noch ergĂ€nzende Informationen:

Wesentlich ist es, dass die TĂ€tigkeiten (bezogen auf zB das Vereinsjahr) nur gelegentlich ausgefĂŒhrt werden. Dh. Die regelmĂ€ĂŸige Übernahme von Versorgung mit Jause, Mittagessen, etc. mĂŒsste kritischer hinterfragt werden, nĂ€mlich: machen die Eltern im Rotationsprinzip die Speisen selbst oder tut dies eine beauftragte Person regelmĂ€ĂŸig.

Buffets bei Elternsprechtagen oder diversen Feiern in der Schule, die von SchĂŒlerInnen oder Eltern bereitgestellt werden, können in der Regel als „Ausnahme“ gesehen werden. Wird eine Catering-Firma beauftragt, so muss die „Allergen-Information“ erfolgen.

Kaufen Sie Krapfen, WĂŒrstel, Aufstriche etc. so mĂŒssen Sie beim Kauf die entsprechende Information erhalten. Diese sollten Sie auch „weiterverwenden“ bzw. weitergeben.

Fragen und Antworten finden Sie ĂŒber obigen Link.

Antworten auf weitere Fragen bzw. im Zweifelsfall erhalten sie im BM fĂŒr Gesundheit bei
Frau Dr. Amire Mahmood amire.mahmood@bmg.gv.at
Telefon: 01711004741

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