GLZ laut Lehrplan

Lehrplan der NMS, Dritter Teil Punkt 8

„Die gegenstandsbezogene Lernzeit umfasst drei Wochenstunden (sofern schulautonom keine andere Festlegung erfolgt), wobei nicht mehrere Stunden an einem Tag vorgesehen werden sollten.
Sie ist jeweils einem bestimmten Pflichtgegenstand, in der Regel einem, fĂŒr den schriftliche Arbeiten vorgesehen sind, zuzuordnen. In der gegenstandsbezogenen Lernzeit ist der Ertrag der Unterrichtsarbeit zu sichern und durch entsprechende Übungen zu festigen. Neue Lehrstoffe dĂŒrfen nicht erarbeitet werden. Bei schriftlichen Arbeiten ist der vollstĂ€ndigen sowie möglichst richtigen und eigenstĂ€ndigen Ausarbeitung Augenmerk zu schenken. Die UnterstĂŒtzung durch die Lehrerin bzw. den Lehrer darf nur so weit gehen, dass die Erledigung der gestellten Aufgabe selbststĂ€ndige Leistung der SchĂŒlerin bzw. des SchĂŒlers bleibt.“

 

Lehrplan der Volksschule

"Die gegenstandsbezogene Lernzeit umfasst drei Wochenstunden (sofern gemĂ€ĂŸ Z 14 letzter Absatz schulautonom keine andere Festlegung erfolgt), wobei nicht mehrere Stunden an einem Tag vorgesehen werden sollten. Im Sinne eines zeitgemĂ€ĂŸen Grundschulunterrichtes bezieht sich die gegenstandsbezogene Lernzeit primĂ€r auf PflichtgegenstĂ€nde. Sie dient der Festigung und Förderung des Unterrichtsertrages, nicht jedoch der Erarbeitung neuer Lehrstoffe. Hiebei ist auf vollstĂ€ndiges und möglichst eigenstĂ€ndiges Arbeiten Wert zu legen. ArbeitsauftrĂ€ge an einzelne SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sind unerlĂ€sslich und sollen zu einer ökonomischen Nutzung der Lernzeit fĂŒhren."



Anmerkung:
Da es im Lehrplan der Volksschule keinen Gegenstand mit der Bezeichnung "GU" (Gesamtunterricht) gibt, muss es eine konkrete Nennung des jeweiligen Gegenstandes geben.