Auszug aus einem Brief einer Erziehungsberechtigten:

Auch hier kommt mir das an unserer Schule derart viel vor ...
Ich habe mir die M√ľhe gemacht und einen Kalender erstellt:

7. Schulstufe:

119 Tage (Samstag, Sonn- und Feiertage)
62 Tage schulfrei (Ferien, schulfreie und schulautonome Tage)
184 verbleibende Schultage

6 Tage davon, welche um 10 Uhr nach Zeugnis und/oder Schulmesse enden

5 Tage Schullandwoche
1 Schulsporttag
1 offizieller Wandertag
1 Tag Ausfahrt Rehab Tobelbad
2 Tage Theater Next Liberty
1 Tag Murauen
2 Tage Ausfahrt noch geplant (zelten ?) - Info dzt. wieder nur m√ľndlich vom Sohn, dass hier noch was geplant w√§re

20 Tage mit diversen ‚ÄěVeranstaltung‚Äú
engl. Theater,
Energie-WS,
Gewaltpräventionsprojekt,
Geo-Vortrag,
Schulsparen,
Adventfeiern,
Burma-Vortrag,
Schulsammlung,
Schmetterlingausstellung,
Aktion Saubere Steiermark-M√ľll sammeln, ...

Vieles ist sicher interessant, hilfreich, schulbezogen, lehrreich und toll f√ľr die Kinder. Mir pers√∂nlich kommt es nur sehr viel vor ... obgleich es auch sehr oft Kosten verursacht.
Was hier dem Grundsatz der Sparsamkeit und Angemessenheit entspricht, lässt sich wahrscheinlich schwer sagen.
Weiters gehen hier auch viele Unterrichtsstunden drauf, was sehr oft auch Hauptf√§cher-Stunden w√§ren. Randstunden werden nicht suppliert und Lehrerfortbildung √ľberkreuzt sich auch noch gelegentlich mit dem Unterricht, der dann entf√§llt.

Bin ich dann als Elternteil der, der die Schule mit dem Kind zu Hause nachholt?
zB: genau √ľber das lange (autonom verl√§ngerte) Wochenende von 1.-5.6. w√§ren etliche Mathe-√úbungsbl√§tter zu machen gewesen...denn: in der Woche darauf Schularbeit und in der Woche davor Schullandwoche ‚Ķ

Ist das tatsächlich alles rechtens?