Schulpartnerschaftsgipfel in sämtlichen Bezirken mit Eltern, sowie mit BSI, , Schulerhaltern und Schulleitungen/Lehrpersonen;

Elternbildung: Seminare bzw. Workshops an einzelnen Schulen, sowie an der „Elternakademie“ der Pädagogischen Hochschule;

Schulungen/Vorträge in den Bezirken: „ Elternvertretung im Elternverein, Klassen- und Schulforum, Schulrechtliche Grundlagen“; „Üben –aber wie?“ ; „Eltern als Garanten des Schulerfolgs?“ etc.;

Beiträge im Rahmen der LehrerInnen-Ausbildung zum Thema „Elternarbeit“ (Zusammenarbeit mit Eltern)

Organisation von Informationsveranstaltungen, z.B.:
Fremdsprachenenquete, Vorträge:
„Denn sie wissen (nicht), was sie tun!“ (Dr. Wlasak in der AK vom 5.06. 2009)

Hotline Service

Unter der Rufnummer 0676/ 40 402 40 kann die Präsidentin des LV-EV rund um die Uhr sieben Tage die Woche kontaktiert werden.

Aus den unterschiedlichsten Anrufen ergeben sich dann in weiterer Folge Abklärungstermine bzw. Krisensitzungen an den Schulen bzw. direkt bei den Eltern vor Ort, Trainings mit Kindern auch unter Einbeziehung der Eltern, etc.

Es ist dem Landesverband äußerst wichtig, dass die Hotline allen Eltern aber auch anderen am Schulgeschehen Beteiligten (Lehrpersonen, SchülerInnen, Schulerhaltern) zur Verfügung steht. Eltern und SchülerInnen brauchen sehr oft eine „dritte Meinung“. Andererseits ist es auch unsere Erfahrung, dass im Schulwesen sehr viel „Halbwissen“ vorhanden ist, das leider auch oft zum Nachteil von SchülerInnen und Eltern gereicht.
Einige Zahlen und Fakten zur Hotline:
Anrufe wöchentlich durchschnittlich ca. 20, geführte Telefonate pro Jahr: rund 1500 (ein Anruf von Eltern oder Schülern, zieht im Schnitt drei weitere Telefonate nach sich)
Gefahrene Kilometer aufgrund von Anrufen pro Jahr ca. 15.000 km (steiermarkweit).


Herausgabe der Zeitschrift Elternbrief


Lobbying fĂĽr Kinder: z.B.:

„Lesefreude?“
Leserbrief aus „Schule“ Nr. 209, März 2009

Stellungnahmen zu aktuellen Themen: z.B.:

„Noten sagen wenig aus!“
Pressemitteilung zur Pirls-Studie 2009


„Unterrichtszeit ist wertvoll“
Pressemitteilung März 2009